Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nach dem Arbeitsschutzgesetz


Der Gesetzgeber verlangt von ALLEN Arbeitgebern (ab dem ersten Beschäftigten), dass jeder Arbeitsplatz hinsichtlich seiner psychischen Gefährdung beurteilt wird und entsprechende Maßnahmen danach umgesetzt werden.

Die seit dem 01.01.2014 geforderte psychische Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz richtet sich primär an die Abeitsverhältnisse in einem Unternehmen. Auch Kleine- und Mittelständische Unternehmen, sowie Behörden, Ämter und Soziale Einrichtungen und Kliniken sind hiervon betroffen.

Wir als Experten, begutachten seit Jahren Betroffene in deren individuellen Stresssituationen.
Wir, die Balance-Lotsen, haben ebenso ein validiertes Konzept entwickelt, welches sich auf das am Arbeitsplatz vorherrschende Arbeitskonzept bezieht - den Verhältnissen.

Ihre Vorteile bei der Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilungen durch uns


1. Klare und strukturierte Vorgehensweise

2. Geringer Aufwand, keine Unruhe im Unternehmen

3. Transparente Kosten durch Festpreise

3. Kurzfristige Realisierung

4. Ableitung von Maßnahmen und
    Angebote für die Lösungsumsetzung aus einer Hand

Dokumentation - die Absicherung für das Unternehmen
- zentrales Datenbank System, basierend auf einer immer aktualisierten Datenbasis
- es können Jahresvergleiche erstellt werden
- die Einbindung von anonymisierten Mitarbeiteranalysen ist ebenso möglich

Ziel des Ganzen ist es die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter langfristig zu erhalten und die Verantwortlichen aus einer möglichen Haftung bzgl. des ArbSchG zu befreien. 

Sehr gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und
freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Formular zu einer unverbindlichen kostenfreien Beratung: 
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Aktuelle Situation bei Unternehmen

Die Arbeitswelt wandelt sich. Arbeitsdichte, Termin- und Leistungsdruck, Multitasking und stetige Veränderungen in den Arbeitsmitteln und -Abläufen werden immer häufiger von Mitarbeitern als (psychische) Belastung wahrgenommen. Diese Belastungen können individuell positive und negative Auswirkungen verursachen. Bei negativen Auswirkungen sprechen wir von "psychischen Fehlbelastungen", welche über kurz oder lang zu Stress führen. Anhaltender Stress ist einerseits ein Risikofaktor für viele Erkrankungen, anderseits hängt er auch mit der Thematik Präsentismus zusammen, welcher die sinkende Produktivität aufgrund Leistungsminderung der einzelnen Mitarbeiter beschreibt. Selbst die Zunahme von Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen sind über die letzten Jahre von offizieller Seite dokumentiert.
Auch das Thema Arbeitsunfälle aufgrund z.B. Konzentrationsmangel und Überlastung spielt bei der psychischen Gefährdungsanalyse eine immer größere Rolle.

Viele Arbeitgeber scheuen die Bearbeitung psychosozialer Themen im Betrieb wegen ihrer Komplexität und fehlenden Vorstellungen über eine sinnvolle Vorgehensweise. Das wesentliche Instrument, um Gefährdungen und Belastungen im Unternehmen zu identifizieren, ist eben die psychische Gefährdungsbeurteilung (GB). Im Arbeitsschutzgesetz §5 Absatz 3 ist dessen Umsetzung, sowie die daraus abgeleiteten Maßnahmen für alle Unternehmen verpflichtend.

Kontaktaufnahme

Wir führen Audits in Unternehmen durch und erstellen die nach dem Arbeitsschutzgesetz geforderte psychische Gefährdungsbeurteilung.

Unsere detaillierte Vorgehensweise sowie die überschaubaren Kosten stellen wir Ihnen gerne persönlich vor.

Nutzen Sie dazu bitte das Formular für ein kostenfreies Beratungsgespräch,

schreiben mir eine E-Mail oder

rufen mich einfach direkt an 07251-3268244.

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Höhefeldstr. 36/1
76356 Weingarten

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